Donnerstag, 23. Juni 2011

18.6.–23.06.2011, die letzten Tage …

Die letzten Tage verbrachten wir mit viel Ruhe am Pool,

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Werner mit Wasserball und Fußball, ich eher mit einem Buch. Eine Wellnessmassage (na ja, es war mehr ein streicheln) stand auch noch auf dem Programm, ebenso wie der griech. Abend und ein Feuerwerk im Hotel.

 

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Der letzte Espresso nach dem Essen auf der Terrasse der Apollobar, mit dem Blick, den wir jeden Tag genießen durften.

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Fazit:
Wir werden gut erholt nach Düsseldorf zurückkehren!
Wer Erholung und ein paar “alte Steine” sehen möchte, der ist auf Rhodos richtig. 5 Tage mit dem Mietwagen reicht, sofern man das Auto nicht für Fahrten zum Strand nutzen möchte. Es gibt sicher noch einiges zu sehen, was wir nicht gesehen haben, aber wir wollten dieses Mal nicht so viel fahren (und es waren trotzdem wieder 600 km)– das Wetter war auch einfach zu schön, um nur im Auto zu sitzen.
Die schöneren Strände und Buchten hat eindeutig Korfu, da waren wir nicht so überzeugt von Rhodos!

Der schönste Ort für mich, war eindeutig Lindos mit seiner Burg und seinen schönen Gassen!

Mit dem Hotel waren wir zufrieden, es war eindeutig das Beste, was wir bisher in Griechenland hatten. Wenn man flexibel mit den Uhrzeiten ist, kann man durchaus ein Plätzchen auf der schönen Hotelterrasse ergattern und muss nicht im klimatisierten Speisesaal sitzen. Dort herrscht zwischenzeitlich doch eher die Lautstärke einer gut besuchten Kantine.
Der Hauptgang war meistens “landestypisch warm”, so dass wir davon eigentlich am wenigsten gegessen haben. Allerdings gab es so leckere Vor- und Nachspeisen, dass wir den Hauptgang nicht wirklich vermisst haben.
Das Zimmer und Badezimmer ist schön groß – den Balkon mit Meerblick sollte man buchen, wenn man gerne draußen sitzt. Ein unverbauten Blick, wir haben ihn täglich genossen!
An Pool und Strand waren ausreichend Liegen und Schirme vorhanden und die Unsitte des Reservierens völlig unnötig, aber manche lernen es halt nie!
Auch wir haben im Vorfeld natürlich bei Holidaycheck Bewertungen gelesen und ich denke, es ist immer eine gute Tendenz, auch wenn man es nicht jedem recht machen kann. Die Bewertungen zum Hotel Rhodos Princess sind dort natürlich nachzulesen.

Wir können uns vorstellen, hier noch einmal für eine Woche Erholungsurlaub zurückzukehren, dass erste Mal, seit wir in Griechenland Urlaub machen, so schlecht war es dann wohl nicht Zwinkerndes Smiley

 

Freitag, 17. Juni 2011

9. Tag–17.06.2011, letzter Ausflug

Die fünfte und letzte Route führte uns nach (wen es interessiert, die Orte sind mit GoogleMaps hinterlegt):
(über Vathi/Monolithos/Siana nach:) Kastro-KritiniaKamirosKoskinouTsambika-Beach - Vathi
Route 200 km , Start 8.20h – Ende 14.00h

 

Nachdem wir gestern einfach nur gefaulenzt und in der Sonne gelegen haben, ging es heute noch einmal auf große Fahrt. Die Hitze wird auch immer größer, so dass es ganz gut war, so früh in unserem Urlaub ein Auto zu mieten.

Es ging heute an die grüne Westküste. Während wir im Osten wirklich ein recht karges Rhodos erlebten, ändert sich die Vegetation breit nach einigen Kilometern, so bald man ins Hinterland fährt. Plötzlich wachsen Pinien und Oleanderbüsche entspringen aus ausgedörrten Flussbetten.



Oberhalb von Kamiros Skala erhebt sich die alte Ritterburg Kastro Kritinias.

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Von hier hat man einen schönen Blick über die Westküste und den vorgelagerten Inseln Alimia und Chalki.

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Weiter ging es am Meer und Gewächshäusern voller Tomaten vorbei nach Kamiros und seinen Ruinen.


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Auch hier sieht man noch deutlich, wie der Waldbrand 2008, den Pinienbestand vernichtet hat.

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Ein recht großes Areal ist eins (1930) von ital. Archäologen freigelegt worden. Man bekommt einen guten Überblick, wenn man sich auf den Baumstammsitzen niederlässt und die alte Zeit wirken lässt.

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Zwei schwere Erdbeben in den Jahren 226 v. Chr. und 142 n. Chr. veranlasste die Bewohner, Kamiros aufzugeben

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Wir saßen bereits wieder im Auto, als Werner an der Taverne “Old Kamiros” halten musste und zwar wegen folgenden Fotos:

 

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Cool, oder? Und sogar fangfrisch und NICHT aus Gummi!!!



Unser nächster Stopp führte uns noch einmal in den Norden, nach Kouskinou. Uns erinnerte es an eine schöne, gepflegte, reiche Vorstadtsiedlung und die schönen Toreingänge aus alter Zeit sind im Vorbeifahren fast nicht auszumachen. Aber irgendwie war die Luft raus und wir wollten keinen Rundgang starten, vielleicht beim nächsten Rhodos-Urlaub…

Für
Bine musste ich noch eine Probe Sand vom Tsambika-Strand mitnehmen, damit ihre Sandsammlung weiterwächst. Zeit für ein Foto war natürlich auch noch, schließlich soll sie wissen, wo er herkommt.

 

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Auf dem Hinweg war uns ein kleines Schild zur Windmühle in Vathi aufgefallen, da wollten wir zum Abschluss doch noch mal halten. Ein langer, steiler Schotterweg führte Bergauf …

 

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und endete an einem Schild….

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Tja, und wo war jetzt die Windmühle???? Drehung nach rechts,

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Luftlinie (1-1,5 km) …, da stand sie, die Mühle! An hinkommen von diesem Punkt war allerdings gar nicht zu denken.
Könnt Ihr sie erkennen? Ihr müsst GENAU hinsehen, dann entdeckt Ihr sie …

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Komischen Humor haben die Griechen Smiley 
Ich bin auf jeden Fall froh, dass wir unfallfrei diese Schotterpiste runtergekommen sind und der Blick für das ein oder andere Foto war trotzdem nicht getrübt!

 

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Ach ja, es gab da heute noch den Geburtstag von AJ und die Feier zum 50. Geburtstag einer lieben Kollegin, da musste doch drauf angestoßen werden!

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Mittwoch, 15. Juni 2011

7. Tag - 15.06.2011, Rhodos-Stadt und viele alte Steine

Die vierte Route führte uns nach (wen es interessiert, die Orte sind mit GoogleMaps hinterlegt): 
Rhodos-StadtFilmeriosMonte SmithKalitheaLadiko-Bucht - Anthony Quinn - Bucht

Route 180 km , Start 8.00h – Ende 17.00h

Heute an unserem Hochzeitstag ging es u.a. nach Rhodos-Stadt.
Was wir noch nicht ahnten, dass ein Generalstreik für alle öffentlichen Gebäude anberaumt war. Deshalb fiel leider der Besuch des Großmeisterpalastes und der Spaziergang auf der Stadtmauer aus!

Los ging es am Mandrakihafen

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Und von dort gleich in die Altstadt, wo schon geschäftiges Treiben herrschte und das, obwohl es erst 9.30 h war!

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Argyrokastro Platz

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Am Hippokrates-Platz (oben und unten)

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Uns zog es vom Trubel weg und dann entdeckt man auch nicht nur Souvenirgeschäfte und Cafés!

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Am Großmeisterpalast führt kein Weg vorbei, leider wegen des Streiks, auch keiner rein!

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Sokratesstraße (im Hintergrund die Suleiman-Moschee)

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Stadtgraben

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Thalassini- (Marine-)Tor

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Zum neuen Hafen mussten wir natürlich auch, Kreuzfahrtschiffe gucken … Himmel, die sind wirklich groß!

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Weiß jemand ob die Delphin-Skulptur einen Namen und eine Bedeutung hat? (Außer das Rhodos wie ein Delphin aussehen soll?)

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Nun noch einmal zum Mandraki-Hafen um auch die Einfahrt mit Hirschkuh und Hirsch zu sehen (im Hintergrund das St. Nikolaus-Fort)

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Hier muss irgendwo mal der Koloss von Rhodos gestanden haben

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Ein weiterer Essenstipp aus dem Rhodos-Forum ist “Georges Grill”, seit 1981 auf dem Neumarkt. Wir haben ein wenig nach dem Neumarkt gesucht, dafür Georges Grill gleich gefunden.
Wir haben uns eine leckere Gyros-Pita für kleines Geld gegönnt … können wir nur empfehlen, wenn der Chef auch etwas mürrisch an dem Tag war.

Nun sahen wir auch noch eine Demo auf uns zu kommen und jetzt wurde es wirklich Zeit, Rhodos-Stadt zu verlassen. So machten wir uns auf die Suche nach Monte Smith. Allerdings haben wir über die Westküste die Zufahrtsstraße nicht gefunden und sind erst mal weiter nach Filerimos gefahren. Auch hier hatte die alte Klosteranlage wegen des Streiks geschlossen (konnte ja keiner ahnen!), aber ein paar Pfauen säumten den Weg – sehr idyllisch!

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mit Küken!

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Eine Zypressenallee mit 14 Kreuzwegstationen führt zu einem 17 m hohen Kreuz, incl. Aussichtsplateau.

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Von hier hat man eine wunderbare Aussicht über die Westküste und natürlich auf die Klosteranlage.

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Richtung Norden, Strand von Ialyssos / Ixia

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Richtung Süden, mit Flughafen

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das Kloster

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Nach Monte Smith wollten wir natürlich immer noch und über Umwege haben wir die rekonstruierten Säulen des Apollontempels doch gefunden.

 

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Auch hier trafen wir ein nettes, deutsches Paar und so brauchten wir nicht mit dem Selbstauslöser zu experimentieren.

 

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Blick auf das alte Stadion und Theater

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Eigentlich war unser Tagespensum jetzt “abgearbeitet”, aber da wir gerade mal im Norden waren, wollten wir auch noch die Thermen von Kalithea besichtigen. Uns erwartete eine hübsche, kleine Anlage (3€ Eintritt), die heute prächtig restauriert ist und ein Strandbad mit Lounge-Café (und passender Musik zum Chillen) beinhaltet.

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hier haben einen leckeren Frappé geschlürft

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Auf dem Nachhauseweg ging es durch Faliraki (nicht unsers, also weg) führte uns der Weg noch zur Ladiko-Bucht.

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Die gegenüber liegende Bucht, ist die Anthony-Quinn-Bucht, wohl gut zum Schnorcheln.

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Ganz ehrlich, weit aus schönere Buchten haben wir auf Korfu gesehen und genießen dürfen. Schnorcheln hin oder her, in diesem Urlaub sollte das mit den Strandbesuchen nichts werden.